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Archiv → Dezember, 2016

*** Happy New Year 2017 ***

Ein ereignisreiches Jahr 2016 geht zu Ende. Aus sportlicher Sicht läuft es für die Eisbären derzeit recht gut, auch die Gesamtbilanz des Jahres liest sich durchaus positiv.

Mit dem Sieg im letzten Spiel des Jahres haben die Eisbären ihre Jahres-Bilanz ausgeglichen und exakt die Hälfte der 22 Pflichtspiele für sich entscheiden können, mit einer Punktausbeute von 51% sogar leicht im Plus. Während man sich auf fremdem Eis 8 Niederlagen aus 12 Spielen einhandelte, ist das heimische Icehouse zu einer Bastion geworden. Mit nur 3 Niederlagen aus 10 Spielen gehen 2/3 der Punkte regelmäßig auf das Eisbären Konto.

Im Saison-Endspurt der Eisbären stehen noch drei Auswärtspartien an, während man doppelt so oft die Gegner im Icehouse empfängt. Sollte sich die Tendenz aus 2016 auch im kommenden Jahr fortsetzen, so sollten die Eisbären im Kampf um die Play-Offs durchaus optimistisch nach vorne blicken können und sich selbst mit der ersten Play-Off-Teilnahme nach 2015 belohnen.

In diesem Sinne wünschen die Eisbären allen Fans, Sponsoren und Vereinsmitgliedern einen erfolgreichen Start in das neue Jahr und vor allem Glück und Gesundheit auch über die nächsten 365 Tage hinaus.

Historischer Sieg zum Jahresabschluss

scb-eceMit dem ersten Sieg über den SC Bietigheim überhaupt haben die Eisbären das Jahr 2016 erfolgreich beendet und den Play-Off-Platz in die Winterpause gerettet. Zwei Powerplaytore und ein treffsicherer Dreifachschütze Marc Bruns sowie Lukas Sawicki sicherte den Eisbären den 4:2-Sieg im Ellental, mit dem die Eisbären nun an Rang 3 aufgeschlossen und den Angriff der Konkurrenz abwehren konnten.

In einem fairen Spiel neutralisierten sich beide Teams zunächst in der neutralen Zone, so dass echte Torchancen kaum herausgespielt wurden. Erst als die Eisbären die kleinliche Linie des Schiedsrichtergespanns zu spüren bekamen und Mitte des ersten Abschnitts zum zweiten Mal in Unterzahl agieren mussten, fand ein Gewaltschuss von der blauen Linie den Weg ins Eisbären-Gehäuse zum 0:1 aus ECE-Sicht. Als nur 30 Sekunden später die nächste Unterzahl anstand, die kurz darauf zur doppelten Unterzahl mutierte, schien das Spiel zu Gunsten der Gastgeber zu kippen. Doch die Eisbären agierten sicher und wehrten die Offensivaktionen der Steelers ab. Bei neutraler Spielstärke kamen die Eisbären nun besser ins Spiel und Marc Bruns glich den Spielstand etwas glücklich aus (18.,1:1).

Naturgemäß stellte man sich zum zweiten Drittel besser auf die Linie der Unparteiischen ein und wollte das Spiel nun vollends drehen. Die Gastgeber waren es nun, die des Öfteren Strafzeiten aus Zweikämpfen kassierten und die Eisbären so aufbauten. Die erste Strafe des Spiels gegen Bietigheim nutzen die Eisbären promt aus und Lukas Sawicki brachte die Eisbären nach 19 Powerplay-Sekunden erstmals in Führung (28.). Als spiegelverkehrt zum ersten Drittel sich die Steelers nun eine doppelte Unterzahl leisteten, waren die Eisbären erneut zur Stelle. Diesmal dauerte es nur 8 Sekunden, ehe Bruns die Führung ausbauen konnte (30.). Nachdem sich nun beide Teams wieder in voller Spielstärke präsentierten, neutralisierten sie sich wieder zunehmend, so dass bis zur Pause kein weiterer Treffer fallen sollte. Aus Sicht der Eisbären etwas glücklich, da Bietigheim in den Schlussminuten aussichtsreiche Konter nicht sauber ausspielte, so dass die Eisbären die 2-Tore-Führung in die Pause retteten.

Den Eisbären war bewusst, dass Bietigheim nun nochmals Vollgas geben würde und wollten einen erneuten Einbruch wie vor Wochenfrist am Airpark um jeden Fall vermeiden. Ein frühes Powerplay sollte den Eisbären die Chance geben, den Vorsprung weiter auszubauen. Doch Bietigheim agierte in Unterzahl nun cleverer und lies keinen Treffer zu. Die Strafe für die Eisbären folgte auf dem Fuße, so dass Bietigheim bei voller Spielstärke zum 2:3 verkürze (45.). Da die Eisbären auch die beiden folgenden Powerplay-Situationen nicht zum Torerfolg nutzen konnten, sollte sich das Spiel zur Zitterpartie entwickeln. Als die Eisbären sich dann acht Minuten vor dem Ende selbst eine Unterzahl einhandelten, musste man ernsthaft um die Führung bangen. Doch dabei wäre die Rechnung ohne den Matchwinner Marc Bruns gemacht worden. Als sich die Steelers einen Aufbaufehler leisteten, agierte er clever, schnappte sich die Scheibe und erzielte mit feiner Technik und Übersicht den „Shorthander“ zum 4:2 aus Sicht der Eisbären (55.). Zwar versuchte Bietigheim nochmals heranzukommen, doch selbst die Herausnahme des Goalies in der Schlussminute brachte nichts mehr ein, so dass die Eisbären den ersten Sieg über den SC Bietigheim bejubeln konnten.

Die Bedeutung dieses Sieges sollte sich rund 60 Minuten nach Spielende nochmals verdeutlichen. Denn nachdem die Baden Rhinos auch gegen Heilbronn in den Schlussminuten das Spiel noch in einen Penaltysieg drehen konnten, sorgt der „Dreier“ für die Verteidigung des vierten Tabellenplatzes, doch die Rhinos bleiben an den Eisbären dran und im neuen Jahr wird sicher der Kampf um die Play-Off-Plätze weiter zuspitzen.

Eisbären beschließen 2016 in Bietigheim

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Mit dem anstehenden Gastspiel bei den Amateuren der Steelers Bietigheim endet für die Eisbären das sportliche Jahr 2016. Nach der unnötigen Niederlage am Airpark wollen die Eisbären das Jahr mit einem „Dreier“ abschließen um sich, für die im kommenden Jahr anstehende Schlussphase im Kampf um die Play Offs gut zu positionieren.

Mit Bietigheim bekommen es die Eisbären dabei mit einem Top-Team der Liga zu tun. Seit deren Rückkehr in die RLSW war das Team stets unter der Top 3 der Hauptrunde und musste sich in den Finalrunden nur dem späteren Meister Heilbronn geschlagen geben. Auf Rang 3 rangieren die Steelers derzeit auch und werden diesen auch mit in die Winterpause nehmen. Die Performance der Steelers ist in diesem Jahr allerdings nicht so souverän wie in den Vorjahren. Bereits 5 Niederlagen mussten die Ellentaler einstecken, neben Hügelsheim jedoch nur gegen die Top 2 aus Heilbronn und Zweibrücken.
Die Eisbären haben die Chance auf einen Zähler heran zu rücken und wären mit einem absolvierten Spiel weniger in bester Ausgangslage für die Verteidigung des Play-Off-Platzes gegenüber den Verfolgern. Da auch die Rhinos am kommenden Spieltag noch aktiv sind, wäre das Überwintern auf einem Play-Off-Platz bei einer Niederlage in Gefahr.

Die bisherigen Duelle gegen Bietigheim sind für die Eisbären in keiner guter Erinnerung. Während man den Steelers im heimischen Icehouse jeweils mit einem Tor Differenz zum Sieg gratulieren musste, war man in Bietigheim stets klar unterlegen. Im Hinspiel setzte es in diesem Jahr ebenfalls eine Niederlage, nachdem die Eisbären den Auftakt verschlafen hatten und ihre Aufholjagd am Ende von der abgelaufenen Spielzeit gestoppt wurde. Es wird also Zeit, die Serie der Niederlagen gegen Bietigheim zu durchbrechen und erfolgreich Revanche für die Hinspiel-Niederlage zu nehmen.

Eisbären verschenken Sieg am Airpark

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Nach 3 Siegen in Serie mussten die Eisbären am gestrigen Abend im Verfolgerduell mit den Baden Rhinos eine bittere und vermeidbare Niederlage einstecken. Nach Toren von Marc Brenner, Lukas Sawicki, Cedric Striepeke und Marcus Semlow führte von zu Beginn des letzten Drittels bereits 4:1, musste sich dann jedoch gar mit 4:6 geschlagen geben.

Beiden Teams war von Beginn die nötige Einstellung in diesem Spiel deutlich anzumerken. „Bereit sein“ lautete die Devise die sogar dazu führte, dass das Spiel knapp 10 Minuten zu früh begann. Auf dem Eis waren die Eisbären dann einen Tick wacher und ließen von Beginn an den Rhinos wenig Raum zur Entfaltung und kombinierten sich selbst sehenswert durch die Reihen des Gastgebers. Konsequent dann auch die Chancenverwertung, so dass M. Brenner (4.) und Sawicki (6.) die Eisbären früh in Führung brachten. Die Gastgeber konnten diesen Rückschlag zwar gut wegstecken, schafften es in der Folge jedoch nicht, die ECE-Defensive ernsthaft in Bedrängnis zu bringen, während die Eisbären ihrerseits verpassten, weitere Treffer nachzulegen.
Nach dem Seitenwechsel legten die Rhinos etwas besser los und legten mehr in die Offensive. Die Angriffe waren jedoch nicht präzise genug, um sich den Anschlusstreffer zu verdienen. Im Gegenzug konnte Cedric Striepeke gar auf 3:0 erhöhen (27.). In der Folge ließ man sich bietende Chancen allerdings teils fahrlässig liegen. Im einzigen ECE-Powerplay in der sehr fair geführten Partie (jeweils eine Strafe pro Team) stand das Tor der Rhinos unter Dauerbeschuss, doch die Eisbären verpassten die Vorentscheidung, was sich kurz vor der Pause rächen sollte. Nach einem unglücklichen Puckverlust in der ECE-Defensive folgte ein Alleingang auf Janis Wagner, bei dem der Puck hinter dem bisher souveränen Schlussmann unhaltbar einschlug (3:1, 39.).
Der Bedeutung des Anschlusstreffers waren sich alle bewusst, denn er sollte den Rhinos nochmal den nötigen Einsatzwillen geben, im Schlussabschnitt die Partie zu drehen. Die Einstellung sah man nach dem Anfangsbully auch direkt, doch Marcus Semlow lies den ESC-Schlussmann bei dessen Schuss schlecht aussehen, so dass der alte 3-Tore-Vorsprung schnell wiederhergestellt war (41.). Vermeintlich der Genickbruch der Rhinos, doch man meinte in diesem Drittel sollten sich die Rhinos an den Fängesängen zu orientieren, die ihr Team mit „Rhinos geben niemals auf“ anpeitschten. Denn die Rhinos drängten extrem nach vorne, während die Eisbären ihr Spiel nicht mehr aufziehen konnten. Und offensichtlich kann man Glück doch erzwingen, denn anders sind die folgenden 5 Minuten nicht zu erklären. Zunächst skandierten die Fans bei einem Anspiel vor dem ECE-Kasten „Bully – Tor“ und die Rhinos erhörten dies erneut und brachten tatsächlich direkt vom Bullypunkt aus den Puck im Tor unter – 4:2 (47.). Nur 90 Sekunden später folgte gar der Anschlusstreffer, der ebenfalls glücklich im Tor des ECE einschlug. Coach Korte reagierte und ermahnte seine Jungs in einer Auszeit zur Konzentration. Doch auch diese Maßnahme konnte den nun in Gang gesetzten Sturmlauf der Gastgeber nicht bremsen, mit dem die Gastgeber gefühlt jeden Abschluss glücklich im Tor des ECE unterbrachte. Ein Doppelschlag drehte die Partie nun vollends und die Rhinos lagen 9 Minuten vor Schluss erstmals in Führung. Diese schien ein Umdenken bei beiden Teams zu bewirken, denn der Offensiv-Drang der Gastgeber lies nun nach und die ECE-Offensive erarbeitete sich wieder Chancen, die jedoch meist zu unpräzise waren, um den erneuten Ausgleich zu erzwingen. „Einer geht noch rein“ forderten die euphorisierten Fans von den Rängen und sollten auch hiermit recht behalten. Als in der letzten Minute Goalie Wagner zu Gunsten des 6. Feldspielers seinen Kasten räumte, erhöhten die Gastgeber 12 Sekunden vor Schluss per Empty-Net-Treffer zum 4:6-Endstand aus Sicht des ECE.

Coach-Korte war nach der Partie sichtlich bedient. Denn es war unbegreiflich, wie man in fünf Minuten plötzlich sowohl defensiv den Gegner einlud, Tore zu erzielen, aber auch die Offensive so vernachlässigen konnte, denn in den ersten Minuten hatte man gesehen, dass die Eisbären bei konzentriertem Forechecking beste Torchancen kreieren konnten. Allerdings bleibt nicht viel Zeit zu hadern, denn mit der Niederlage ist Bietigheim wieder an den Eisbären vorbei gezogen und die Rhinos sitzen den Eisbären punktgleich im Nacken. Will man auf einem Play-Off-Platz in die Weihnachtspause gehen, müssen beim abschließenden Duell mit Tabellennachbar Bietigheim am kommenden Sonntag eine konzentrierte Leistung her, um sich zumindest auf Rang 4 halten zu können.

Eisbären reisen zum Airpark

esc-ehc_vbMit dem Gastspiel bei den Baden Rhinos gehen die Auswärtswochen für die Eisbären in die nächste Runde. Wenn am Samstagabend das erste Bully fällt, stehen sich die Teams der Stunde gegenüber, so dass nach der aktuellen Tabelle der Fünfte den Dritten empfängt, während sich beim Hinspiel am fünften Spieltag noch zwei Kellerkinder duellierten.

Die Baden Rhinos sind nahezu traditionell schwach in die Saison gestartet und zierten noch vor zwei Spieltagen das Tabellenende vor dem EV Ravensburg. Doch die Wende ist geschafft und mit vier Siegen aus den vergangenen fünf Spielen haben sich auch die Rhinos nach oben gearbeitet und sind nun nur noch einen Punkt hinter einem Play-Off-Rang. Dieser Aufwärtstrend ähnelt stark denen der Eisbären, die jedoch drei Spieltage früher in die Erfolgsspur fanden und sich nun auf Rang 3 wiederfinden, allerdings nur 3 Punkte vor den Rhinos, wobei auch die Eisbären mit 13 aus 15 Punkten eine gute Ausbeute in den letzten 5 Spielen vorweisen können.

Im Hinspiel zu Saisonbeginn tat man sich trotz spielerischer Überlegenheit lange schwer und konnte das Spiel erst im Schlussabschnitt mit 7:4 zu seinen Gunsten entscheiden. Saisonübergreifend war dies der vierte Sieg in Folge gegen die Baden Rhinos, die ihr letztes Duell gegen die Eisbären just vor einem Jahr ebenfalls mit 7:4 am Airpark für sich entscheiden konnten.
Für beide Teams ist der Ausbau ihrer Siegesserien von entscheidender Bedeutung, denn während die Rhinos erstmals auf einen Play-Off-Platz klettern könnten, müssen die Eisbären diesen verteidigen, denn die Rhinos würden sonst punktemäßig auf die Eisbären aufschließen können. Mit einem Sieg dagegen kann man Platz 3 halten und den Vorsprung auf die Nicht-Play-Off-Plätze auf 6 Punkte ausbauen.

 

Eisbären siegen auch in Stuttgart

Mit einem klaren 4:1 – Erfolg über die Stuttgart Rebels haben die Eisbären den Angriff auf ihren vierten Tabellenplatz abgewehrt.  Lukas Sawicki (2), Nicolas Ackermann und Roman Gottschalk sorgten für den dritten Erfolg in Folge, der die Eisbären nun auf den 3. Tabellenplatz befördert.

Für ordentlich Brisanz war bereits vor der Partie gesorgt. Zum einen hatten die Eisbären den Rebels am 4. Spieltag die erste Saison-Niederlage beigebracht, zum zweiten lagen beide Teams in der Tabelle punktgleich am Rand der Play-Off-Ränge, so dass beide das „6-Punkte-Spiel“ für sich entscheiden wollten. Da der freitägliche Verkehr die Eisbären erst spät in Stuttgart eintreffen lies, dauerte es ein ganzes Drittel, bis man in die Partie fand. Die Gastgeber glichen sich dem unkonzentrierten Spiel netterweise an, so dass bis auf einige zufällige Chancen im ersten Drittel Magerkost geboten wurde, die das 0:0 leistungsgerecht widerspiegelte.

Zu Beginn des zweiten Drittels waren die Eisbären nun besser im Spiel, was sich schnell in Druck auf das gegnerische Tor und den entsprechenden Chancen zeigte. So war das Führungstor durch Sawicki (25.) durchaus verdient. Der Treffer brachte in das Eisbären-Spiel noch mehr Sicherheit und auch das Powerplay wurde nun besser als noch im ersten Abschnitt. So konnte Verteidiger Ackermann in eben diesem die Führung auf 2:0 ausbauen (30.). Während die Eisbären auch in der Folge spielerische Akzente setzen, wartete Stuttgart auf Fehler im Spielaufbau, um in Kontern zum Erfolg zu kommen. Diese boten sich auch gelegentlich, konnten aber stets noch vor dem Torschuss gestoppt werden oder scheiterte durch den unpräzisen Sturmlauf der Gastgeber. So erlebte Janis Wagner einen recht ruhigen Abend im ECE-Tor, das er bei vereinzelten, dann aber auch teils gefährlichen Aktionen sauber hielt.

Gewarnt aus dem Hinspiel wollte man im Schlussabschnitt den Gastgebern keinen Raum geben, den Anschlusstreffer einzuleiten und setzte mehr Augenmerk auf die Defensive, was den Eisbären sehr gut gelang. Im Gegenzug spielte die Offensive weiter spielstark im gegnerischen Drittel und erarbeitete sich das 3:0 durch Sawicki (50.). Ein feines Zuspiel brachte Verteidiger Sho Kawachi kurz vor Schluss von hinter dem gegnerischen Tor an den kurzen Pfosten, an dem Gottschalk richtig stand und mit dem 4:0 (57.) den Sack endgültig zu machte. Die Rebels wollten das bis dato nicht „unverdiente“ Zu-Null jedoch nicht gefallen lassen und versuchten es in den Schlussminuten mit Gewalt. Selten der richtige Weg, heute jedoch erfolgreich, den ein Schuss von der Blauen Linie landete leicht abgefälscht direkt unter der Querlatte und führte zum Ehrentreffer (58.), der an der 1:4-Niederlage aus Stuttgarter Sicht jedoch nichts mehr ändern konnte.

Da im Parallelspiel die Baden Rhinos beim bisherigen Tabellendritten Bietigheim erfolgreich waren, zogen die Eisbären durch diesen „Dreier“ an den Steelers vorbei und haben als Tabellendritter nun etwas Luft im Kampf um die Play-Offs. Doch eben diese Rhinos sind der nächste Gastgeber der Eisbären am kommenden Samstag, bei dem sie ihre Aufholjagd fortsetzen wollen und mit einem Sieg punktemäßig mit den Eisbären gleichziehen könnten.