↓ Archiv ↓

Archiv → September, 2016

Saisonauftakt in Zweibrücken

Das lange Warten, die schweißtreibenden Einheiten beim Sommertraining, die Vorbereitungsspiele gehören nun der Vergangenheit an, wenn am Sonntag um 19.00 Uhr das erste Bully der neuen Saison für die Eisbären fällt. Nahezu traditionell müssen die Eisbären hierfür in die Pfalz zu den Hornets reisen.

Ein gutes Omen ist diese Ansetzung allerdings nicht. Die gastgebenden Hornets konnten in der Vergangenheit alle Auftaktspiele gegen die Eisbären klar für sich entscheiden. Im letzten Duell mussten sich die Eisbären dabei gar zweistellig deklassieren lassen. Dass die Eisbären alles dafür geben werden, dies als einmaligen Ausrutscher vergessen zu machen, ist selbsterklärend. Die Vorbereitungsspiele gegen starke Gegner sollen dabei Selbstvertrauen vermittelt haben und die zahlreichen Neuzugänge dem Kader Tiefe, Qualität und Quantität verleihen. Doch ausgerechnet zum Saisonauftakt rollt eine Grippewelle durch das Eisbären-Team, so dass erst kurzfristig klar sein wird, wer für die Eisbären am Sonntag auflaufen kann.

Die Gastgebenden Hornets können von solchen Problemen derzeit nur träumen. In den vergangenen Jahren haben sie sich vom Underdog zum Mitfavoriten um die Meisterschaft gemausert und in der abgelaufenen Saison mit dem Vize-Titel den bisherigen Höhepunkt erlebt. Noch dazu konnten sie bei den ambitionierten Bietigheimern am vergangenen Wochenenden überraschend klar mit 4:1 ihre ersten Punkte holen. Dass die Hornets nicht zu unterschätzen sind, sollte daher klar sein, und mit dem US-Neuzugang Tracey ist ein weiterer starker Kontingentspieler ab Sonntag gegen die Eisbären spielberechtigt, was die Sache nicht leichter erscheinen lässt.

Wo die Eisbären nun wirklich stehen und welches Potential sie zum Auftakt abrufen können, ist derzeit noch eine Unbekannte, die sich am Sonntag abend langsam in Gewissheit  wandeln wird.

Schützenfest zum Ende der Vorbereitung

ece_ec-bitburg

Mit einem deutlichen und nie gefährdeten 16:3 (6:1;3:1;7;1)-Kantersieg haben sich die Eisbären auf die neue Saison eingeschossen. Angeführt von den 3-fach Torschützen Roman Gottschalk und Marc Bruns, durften sich mit Lukas Sawicki (2), Jonas Breier, Sho Kawachi, Nicolas Ackermann, Daniel Merkel, Martin Nikolov, Sven Jacobaschke, Cedric Striepeke und Marcus Semlow neun weitere Spieler in die Torschützenliste eintragen.

Ob der sportlichen Qualität des Gegners konnte man im Vorfeld der Partie nur spekulieren. Die Gäste aus der Hessenliga nutzen vor Saisonbeginn hauptsächlich die Vorbereitungsspiele als Trainings-Einheiten, ehe im heimischen Eisstadion erst im Oktober das eigentliche Eistraining beginnt. In der abgelaufenen Spielzeit stellten sie mit ihrer verlustpunktfreien Saison in der Rheinland-Pfalz-Liga jedenfalls ihre sportliche Qualität unter Beweis.
Doch den perfekten Start in das letzte Vorbereitungsmatch erwischten die Eisbären, die per Doppelschlag bereits nach einer Minute 2:0 führten. Nach dem ersten Gegentreffer in Unterzahl (4.) schraubten die Eisbären das Ergebnis bis zur ersten Pause zwar auf 6:1, ließen dabei jedoch angesichts des Klassenunterschiedes Konzentration und sauberen Spielaufbau immer wieder außen vor. Dies sollte sich auch im zweiten Drittel nicht ändern, in dem man zwar drei weitere Treffer bis zur 32. Minute nachlegte, doch erneut einen Gegentreffer kassierte (33.).
Die Kabinenansprache fiel dementsprechend harsch aus und zeigte seine Wirkung. Mit vier Treffern in nur 163 Sekunden schnellte das Ergebnis schnell nach oben und endete bei einem weiteren Gegentreffer mit einem standesgemäßen 16:3.

Auch wenn in Abschlussgegner Bitburg keine echte sportliche Herausforderung bestand, so konnte man doch zum einem wiederrum lernen, dass selbst unterlegene Gegner Fehler gnadenlos bestrafen können. Zum anderen nutzen nahezu alle Stürmer die Chance, mit Torerfolgen Selbstvertrauen für die anstehende Runde zu tanken. Weiterhin zeigten die Testspiele gegen Neuwied und Hügelsheim, dass man durchaus mit besseren Gegnern mithalten kann, wenn man die vorhandene Spielanlage konsequent und konzentriert aufs Eis bringt. Eine echte Standortbestimmung bekommt man dann im ersten Liga-Spiel am kommenden Sonntag, wenn man bei den Hornets Zweibrücken zu Gast ist, die ihre erste Aufgabe bei Vorjahres-Halbfinalist Bietigheim überraschend klar mit 4:1 erledigt haben.

Generalprobe gegen Bitburg

flyer_bitburg

Am kommenden Sonntag steht für die Eisbären die Generalprobe zum Ligaauftakt Anfang Oktober an. Zu Gast im letzten Vorbereitungsspiel sind die Eifel-Mosel-Bären aus Bitburg. Zur gewohnten Spielzeit um 19:00 Uhr fällt das erste Bully im Icehouse.

Für die Eisbären ist der Hessenligist ein unbeschriebenes Blatt. Noch nie hat man gegen das Team aus Rheinland-Pfalz gespielt, doch nichts desto trotz gehen die Eisbären mit einer ordentlichen Motivation in das Match, denn die Bären sind quasi ein Angst-Gegner. In Duellen mit „Gleichgesinnten“ ziehen die Eisbären bisweilen immer den Kürzeren, neben den Liga Duellen gegen Heilbronner Bären musste man sich vor Wochenfrist auch den Neuwieder Bären geschlagen geben.
Sportlich gesehen ist aber tatsächlich eine ansprechende Leistung gefragt, will man sich doch für den anstehenden Saison-Auftakt in der Folgewoche gegen Zweibrücken weiter einspielen. Nach den beiden Siegen gegen den Ligen-Rivalen Hügelsheim und der knappen Niederlage gegen Neuwied will man die Generalprobe positiv gestalten. Den sportlichen Wert des Hessenligisten wird man dabei erst nach dem Spiel einordnen können, denn beim Auftaktgegner Zweibrücken waren die Bären ebenfalls zu Gast und kamen mit 1:16 deutlich unter die Räder.

Erfolgreiches Testspielwochenende für die Eisbären

ece-escAm Freitag waren die Bären aus Neuwied, Zwangsabsteiger aus der Oberliga Nord, im Icehouse zu Gast. Man verkaufte sich teuer, spielte mindestens auf Augenhöhe, doch musste sich am Ende knapp mit 2:4 geschlagen geben. Am Sonntag stand mit der Aufgabe am Baden Airpark das Rückspiel gegen die Baden Rhinos an, dass man erneut, wenn auch ebenfalls knapp mit 6:5 gewinnen konnte.

Mit Neuwied stand den Eisbären ein Gegner vor der Brust, den man bis dato nicht kannte. Doch der höher eingeschätzte Favorit konnte sich gegen die Eisbären nur selten entfalten. Zunächst übernahmen die Eisbären das Heft des Handelns und erarbeiteten sich früh zahlreiche Chancen. Erst mit der ersten Überzahl kamen die Gäste besser ins Spiel, in dessen Folge dann auch das 0:1 (9.) fiel. Das Spiel blieb in der Folge ausgeglichen, doch die nächste Strafe brachte Neuwied wieder näher an Eisbären-Goalie Wagner, der kurz darauf das 0:2 (19.) kassierte, welches er mit glänzenden Paraden bei zwei Alleingängen der Gäste zuvor noch zu verhindern wusste.

Nach der Pause konzentrierten sich die Eisbären wieder mehr auf das Spiel und wurden prompt gefährlich. Neuwied konnte die Angriffe teils nur mit Fouls stoppen, so dass Hemmerich in doppelter Überzahl den 1:2-Anschluss (32.) markieren konnte. Die Eisbären drängten nun auf den Ausgleich, kassierten dabei allerdings einen Unterzahl-Konter der zum 1:3 (33.) abgeschlossen wurde. Ein Nackenschlag, von dem sich die Eisbären jedoch schnell erholten. Zu Beginn des Schlussdrittels erzielte Ackermann so in Überzahl den erneuten Anschluss (2:3 – 45.) und in der Folge schnupperten die Eisbären am Ausgleich, doch trotz zwölfminütiger Überzahl wollte kein weiterer Treffer gelingen. Erst als die Eisbären mit der Herausnahme des Goalies alles auf eine Karte setzten, machte Neuwied per Empty-Net-Treffer (60.) alles klar.

Dass es trotz des 7:2 – Erfolges vor Wochenfrist am Sonntag am Baden Airpark nicht einfach werden würde, war den Eisbären vor der Partie klar. Die Gäste sinnten auf Revanche und mit einem volleren Kader und mehr Trainingseinheiten, war der Spielausgang völlig offen. So entwickelte sich von Beginn an ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Eisbären sich gut durch die Hügelsheimer Reihen kombinierten, dabei jedoch zu selten zum Torabschluss kamen. Die Gastgeber zeigten ihr gewohnt schnelles Konterspiel und blieben dabei jederzeit gefährlich. Trotzdem waren es die Eisbären, die in der 16. Minute durch Semlow in Führung gingen. Doch diesmal konnten die Rhinos quasi postwenden zurück schlagen.

Begünstigt durch eine doppelte Überzahl zu Beginn des Mitteldrittels brachte Striepeke die Eisbären erneut in Front (22.). Das Spiel wurde nun deutlich ruppiger mit vielen Strafen auf beiden Seiten. Die Eisbären konnten sich jedoch schneller wieder aufs Spielen konzentrieren nach einem schnellen Durchbruch von Nikolov über außen durch Gottschalk auf 3:1 erhöhen (33.). Wie schon am Freitag konnte man in der Folge sich bietende Überzahlsituationen zunächst nicht nutzen, und musste statt dessen durch einen schnellen Konter den Anschlusstreffer hinnehmen (3:2-38.). Doch diesmal hatten die Eisbären die Antwort schnell parat und erhöhten noch vor der Pause durch Gerber auf 4:2 (40.).

Nach der Pause kamen die Rhinos bissig und spielstark zurück. Der erneute Gegentreffer zum 4:3 (43.) die logische Konsequenz. Nikolov konnte diesem das 5:3 (47.) entgegensetzen, was die Rhinos mit dem 5:4 (48.) beantworteten. Das Nikolov in der 54. Minute erneut erfolgreich war, sollte nur kurz für Entlastung sorgen, denn im Powerplay verkürzten die Rhinos erneut (57.). Allen Offensivbemühungen zum Trotz ließen die Eisbären keinen weiteren Gegentreffer mehr zu und brachten den knappen Sieg über die Zeit.

Die beiden Testspiele haben gezeigt, dass sich die Eisbären auf einem guten Weg befinden. Die Niederlage am Freitag wäre mit besserer Chancenverwertung vermeidbar gewesen, trotzdem konnte man mit einem starken Gegner gut mithalten. Am Sonntag war spielerisch zwar etwas Sand im Getriebe, doch Rückschläge machten die Eisbären mit dem nötigen Kampfgeist wett und die kurzfristigen Ausfälle im Sturm mit Bruns, Sawicki und Merkel konnten die Kollegen durch ihre Treffer kompensieren und mit 7 Torschützen bei 8 Treffern die Ausgeglichenheit im Kader belegen.

 

Doppelspieltag für die Eisbären

flyer_neuwied

Einen kleinen Vorgeschmack auf die anstehende RLSW-Saison bekommen die Eisbären am kommenden Wochenende. Wie an den ersten Spieltagen der Hauptrunde muss der ECE auch an diesem Wochenende doppelt ran. Auf das ungewohnte Heimspiel am Freitag Abend um 20.00Uhr gegen die Bären aus Neuwied folgt am Sonntag das Rückspiel gegen die Baden Rhinos am Baden Airpark.

Neuwied tritt dabei als Ersatz-Gegner an, nachdem die Mighty Dogs aus Schweinfurt das Match kurzfristig abgesagt hatten. Mit den Bären steht den Eisbären dabei ebenfalls ein schwerer und unbekannter Brocken vor der Brust, da sich die Teams auf dem Eis zuvor noch nicht begegnet sind. Der EHC 2016 als Nachfolger des insolventen EHC steht vor einem Neustart in der Regionalliga West, nachdem man in der Vorsaison noch in der Oberliga aktiv war. Einen ersten Fingerzeig über das Leistungsvermögen gaben die Bären am vergangenen Wochenende ab, als man beim RLSW-Mitfavoriten 6:4 gewinnen konnte.
Am Sonntag steht um 15.00 Uhr dann das Rückspiel gegen die Baden Rhinos auf dem Programm, die ebenfalls als Mit-Favorit in die neue Saison starten, am vergangenen Wochenende allerdings mit 2:7 bei den Eisbären klar unter die Räder kamen.

Coach-Korte weiß die aktuelle Situation bestens einzuschätzen. „Die Rhinos hatten am vergangen Wochenende ihre ersten Eiszeiten und waren dementsprechend zum einem noch nicht im Rhythmus, zum anderen müde vom harten Trainingsprogramm. Am nächsten Wochenende wird uns, auch mit den Heimfans im Rücken, eine deutlich schwerere Aufgabe erwarten“. Auch das Spiel gegen die Bären Neuwied wird dabei kein Selbstläufer, denn auch bei den Eisbären stimmte zwar das Ergebnis, allerdings sah der Coach noch einige Baustellen, die es bis zum Saisonbeginn gilt anzugehen. Man darf also gespannt sein, was die nächsten Leistungstests an Ergebnissen liefern.

Gelungener Saisonauftakt gegen die Rhinos

Im ersten Saisonspiel hatten unsere Eisbären die Baden Rhinos aus Hügelsheim zu Gast. Die Eisbären zeigten sich dabei in guter Frühform und konnten die Gäste klar mit 7:2 (2:0;2;0;3:2) bezwingen.

Beiden Teams merkte man den frühen Stand der Vorbereitung an, denn auf beiden Seiten waren viele Fehlpässe und Ungenauigkeiten im Spielaufbau zu erkennen. Die Eisbären konnten dabei bereits sechs der Neuzugänge (Nikolow, Kawachi, Ackermann, Bruns, M. Brenner und Komander) einsetzen, für Semlow und Schulz konnte noch keine Spielgenehmigung erreicht werden.
Nichts desto trotz entwickelte sich ein recht flottes Spiel, in das zunächst die Eisbären besser fanden. Bereits in den ersten Minuten kamen die Eisbären zu ersten, bis dato noch ungenutzten Torchancen. Die Gäste, die erst drei Trainingseinheiten auf dem Eis absolvierten, konnten sich dann jedoch akklimatisieren und das Spiel offener gestalten. Trotzdem war es Neuzugang Nikolov, der im Nachstochern den ersten Treffer markieren konnte (16.). Noch vor der Pause erhöhte Sawicki nach einem präzisen Zuspiel von der blauen Linie auf 2:0.
Im Mittelabschnitt waren auch die Gäste dann besser im Spiel, die Eisbären zeigten mehr Zug zum Tor, konnten den gut parierenden Schlussmann Trenholm jedoch nicht mehr überwinden. Zur Halbzeit wechselten die Gäste ihren Goalie und erlösten damit die Eisbären. Nicht mal 60 Sekunden auf dem Eis, machte er es Merkel leicht, das 3:0 zu markieren (32.). Sawicki erhöhte kurz darauf auf den 4:0 Pausenstand (37.).
Zum letzten Spielabschnitt wechselten auch die Eisbären auf der Torhüterposition und König bekam seine Chance sich zu bewähren, nachdem Wagner seinen Kasten bislang sauber gehalten hatte. Unglücklich aus seiner Sicht, dass seine Vorderleute ihn direkt zu Beginn im Stich ließen, als Dech im Vorwärtsdrang nicht gestoppt werden konnte und mit einem präzisen Schuss den Rückstand verkürzte (43., 4:1). Die Gäste witterten nun ihre Chance, spielten sich nun mehr Chancen heraus, und konnten im Powerplay durch Rösch nochmals verkürzen (50.). Ein Weckruf für die Eisbären, die nun nochmal aufdrehte. Ebenfalls im Powerplay war zunächst erneut Nikolov erfolgreich (51.), ehe Ackermann kurz darauf den Vorsprung weiter ausbaute (52.,6:2). Nur 40 Sekunden später passte Nikolov mustergütig auf Striepeke, der den 7:2 Endstand perfekt machte.

Coach Korte zeigte sich nach der Partie zufrieden: „Selbstverständlich war da noch ordentlich Sand im Getriebe und es waren viele Dinge zu sehen, die bis zum Liga-Start noch verbessert werden müssen. Aber für das erste Spiel war das völlig okay, auch wenn es ein schwacher, weil erst kurz im Training befindlicher Gegner, es den Eisbären auch nicht allzu schwer machte. Beim Rückspiel in einer Woche wird es ein völlig anderes Spiel geben.“

Der Countdown läuft …

saisoneroeffnungGenau 200 Tage mussten wir seit dem letzten Spiel im Frühjahr diesen Jahres warten, ehe wir das nächste Spiel in Blickweite haben. Noch 4 Tage, dann steigt das traditionelle Stadionfest im Icehouse. Hauptact ist natürlich das Spiel am Sonntag abend (19:00 Uhr) gegen die Baden Rhinos aus Hügelsheim. Doch bereits ab 12:00 öffnet das Ichouse seine Tore. Zunächst ist der Nachwuchs des ECE gefragt, ehe ab 15:00 im öffentlichen Lauf jeder das kühle Eis betreten darf. Zwischen 17h und 18h stimmen die Eiskunstläufer der TG Worms die Anwesenden dann auf das Spiel der Eisbären ein.
Bei FREIEM EINTRTT ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Die Eisbären freuen sich über zahlreiche Gäste, die gerne den ganzen Tag am und im Icehouse verbringen dürfen.

Japanischer Verteidiger landet bei den Eisbären

Kawachi

Am heutigen Donnerstag ist der vorerst letzte Neuzugang der Eisbären in Deutschland gelandet. Der 23-jährige Sho Kawachi soll in der kommenden Spielzeit der Defensive der Eisbären weiter Stabilität verleihen.

Der gebürtige Tokior Sho  erlernte mit 7 Jahren das Eishockeyspielen. Seine ersten Erfahrungen im höherklassigen Eishockey sammelte er in der kanadischen QCHL bei den Harrington Icebergs, wo er trotz seiner Verteidiger-Position in drei Spielzeiten 37 Scorerpunkte erzielte. 2012 blieb er dem amerikanischen Kontinent treu und spielte die folgenden vier Spielzeiten bei New England College in der NCAA III. Jetzt fühlt sich Sho zu neuen Herausforderungen bereit und will in Europa seine Erfahrungen erweitern.

Sein letztjähriger Coach attestiert ihm ein gutes Defensiverhalten, wobei er seine Schwächen, bedingt durch seine eher schmächtige Figur, durch Kampfgeist und Spielübersicht kompensiert. Seine ersten Pässe im Spielaufbau sind dabei sehr präzise, weswegen er auch in den Special-Teams (Über-/Unterzahl) gut einsetzbar ist.  Durch seine Schnelligkeit und Präzision in der Puckführung, kann er auch im Spielaufbau den Scheibenbesitz sichern und die Stürmer gut bedienen. Besonders ist auch sein Team-Gefühl auf und neben dem Eis, mit dem er zu einem harmonischen Teamgefüge beiträgt.
Sho selbst sieht sich ebenfalls als offensiven Verteidiger, der im direkten Duell mit dem Gegner sicher agiert, aber nach der Puck-Eroberung auch schnell das Spiel nach vorne öffnen kann.
Coach Korte hofft, dass sich Sho in Europa, speziell bei den Eisbären schnell einleben kann und seine Qualitäten dem Team weiterhelfen werden.

Wir freuen uns, dass Sho sich bei seiner Europa-Premiere für die Eisbären entschieden hat und wünschen ihm einen guten Start und heißen ihn bei den Eisbären recht herzlich willkommen. Sho wird fortan als #SK9 auflaufen.