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Archiv → Dezember, 2014

Merry X-Mas

ECE_X-Mas

Die Eisbären Eppelheim wünschen allen Fans, Spielern, Sponsoren und Funktionären ein Frohes Weihnachtsfest.

Eisbären unterliegen treffsicherem EHC

Im letzten Saisonspiel des Jahres mussten sich unsere Eisbären dem Namensvetter aus Heilbronn geschlagen geben. In der ungewöhnlich harten Partie reichte ein kurzes Aufbäumen gegen Ende des 2. Drittels nicht, um die 3:10 – Niederlage zu verhindern.
Dabei begann das Spiel bereits sehr ungünstig. Während im Hinspiel noch offensive Heilbronner auf defensive Eppelheimer Eisbären trafen, liesen die Gäste unsere Eisbären heute deutlich mehr Spielanteile. Doch die sich ergebenden Torchancen lies man dabei ungenutzt, wohin gegen der Primus sich deutlich effizienter zeigte. Bereits nach 2 Minuten nutzen die Gäste die erste Chance zur Führung. Früh zeigte sich, dass im Eisbären-Duell eine ungewohnte Härte das Duell bestimmen würde. So endete ein Faustkampf zwischen Hambrecht und Filobok bereits nach 10 Minuten mit 2 Spieldauerdisziplinarstrafen. Der Tabellenführer lies nun schnell mehrere Treffer folgen und führte zur ersten Pause mit 4:0.
Unsere Eisbären nahmen sich in der Pause viel vor, wollten dem Gast defensiv besser dagegen halten und in der Offensive mehr Durchschlagskraft zeigen. Doch dieser Plan konnte bereits nach 102 Sekunden des Mitteldrittels verworfen werden  – 0:5. Als man sich dann nach 23 Minuten selbst in Unterzahl das 0:6 einschenken lies, musste man ein Debakel erwarten. Doch Eppelheim gab sich nicht auf uns konnte nun endlich auch eine Chance zum Torerfolg verwerten. Gottschalk verkürzte auf 1:6 (31.). Doch es wurde nicht besser. In doppelter Überzahl lies sich Heilbronn nicht lange bitten und erhöhte kurz darauf (33.) gar auf 1:7. Doch dann kam Eppelheims druckphase. Zunächst überlistete Stadler EHC Goalie Yeingst zum 2:7, dann verkürze erneut Gottschalk auf 3:7. Die Gäste waren kurz verunsichert, doch sie konnten sich in die Pause retten.
Als dann Eppelheim das vermeintliche 4:7 erzielte, schien eine Sensation möglich, doch das Tor fand keine Anerkennung, da es mit dem Schlittschuh erzielt wurde. Im Gegenzug traf dann Heilbronn per Doppelschlag zum 3:9 und das Spiel war gelaufen. In der Folge liesen sich beide Teams mehr und mehr auf harte Kämpfe statt auf Eishockey spielen ein, was unter anderem zu einer weiteren Spieldauerdisziplinarstrafe für Dech führte. Als sich dann endlich wieder auf das Spiel konzentriert wurde, schienen sich die Eisbären mit dem einstelligen Ergebnis zufrieden zu geben. Doch dann gab es 5 Sekunden vor Schluss ein weiteres Heilbronner Powerplay, das mit der Schlusssirene zum 3:10 – Endstand führte.

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Eisbären unterliegen Rhinos

Einen völlig misslungen Abend erlebten die Eisbären beim Gastspiel in Hügelsheim. Schon bei der Anfahrt kam es zu Verzögerungen, so dass man erst kurz vor Spielbeginn am Baden Airpark eintraf. Trotzdem starten die Eisbären gut ins Spiel. Während im ersten Drittel die Hausherrn klar das Spiel bestimmten, waren es die Eisbären, die für Tore sorgten. Bereits in der 4. Minute brachte Gottschalk beim Nachstochern den Puck über die Linie, in der 6. Minute erhöhte Gerber mit einem Weitschuss auf 2:0. Trotz mehrfacher Überzahlsituationen konnten die Baden Rhinos keinen ihrer Angriffe zu einem Torerfolg verwerten, nicht zu letzt dank zahlreicher hochklassiger Paraden von ECE-Goalie Wagner.
Im zweiten Drittel änderte sich dann das Bild, denn so langsam konnten sich sie Eisbären auch spielerisch auf dem Eis durchsetzen. Doch dann schlugen die Baden Rhinos zu. Eine weitere Unterzahl der Eisbären führte zum 1:2 – Anschlusstreffer und während die Eisbären sich noch über den Rückstand ärgertern, schlugen die Rhinos erneut zu. Ausgleich innerhalb von nur 22 Sekunden. Die Eisbären zeigten sich geschockt, während die Baden Rhinos nun wieder besser ins Spiel fanden. Zwar konnten sich die Eisbären weiterhin Chancen erarbeiten, aber wenn der Rhinos Goalie nicht die ECE-Führung verhinderte, war es eben das Torgestänge. So folgte zwangsläufig nach 35 Minuten der erste Rückstand. Wieder einmal musste die Eisbären in Unterzahl agieren, und die Rhinos liesen das 3:2 folgen. Als sich kurz darauf endlich auch mal eine Powerplaysituation für die Eisbären ergab, folgte der Gau. Statt nach dem Ausgleichstreffer zu streben, führte ein Scheibenverlust im eigenen Drittel zu einem Konter, der das 4:2 bedeutete. Immerhin konnten die Eisbären antworten und noch in der selben Überzahl durch Freudenberg wieder verkürzen (39.).
Im Schlussdrittel wollten die Eisbären nochmal angreifen und erarbeiten sich auch gute Chancen. Doch das Tor der Rhinos stand sicher und wieder einmal war man nur bei einem Lattentreffer dem Ausgleich nahe. In der 52. Minute konnte sich dann de Raaf in einem schnellen Gegenstoß durchsetzen, wurde dann aber rüde von Friedberger, der erst vor kurzem zu den Rhinos gewechselt war, zu Fall gebracht. Für de Raaf bedeutete dies das vorzeitige Spielende und für den Übeltäter eine Spieldauerstrafe. Und dazu eine fünfminütige Überzahl – wie gerufen, um den Ausgleich zu erzielen. Doch die Eisbären waren wie von der Rolle, konnten diese Überzahl zu keinem Torschuss nutzen und liesen diese gute Gelegenheit aus. Und dazu kam dann noch der totale Einbruch zum Ende des Spiels hin. Drei weitere Treffer liesen die Baden Rhinos in kürzester Zeit folgen und sicherten sich so den Sieg.
Die Eisbären luden heute durch teils fragwürdige, teils unnötige Strafzeiten den Gegner ein, zurück ins Spiel zu kommen und verpassten es, in den entscheidenden Situationen die Tore zu erzielen. Somit bleiben die Eisbären zunächst 6. und müssen im letzten Heimspiel des Jahres gegen die Eisbären nun versuchen, den Jahresabschluss doch noch versöhnlich zu gestalten.

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X-Mas Marathon

Kurz vor der Weihnachtspause müssen die Eisbären zum X-Mas-Marathon antreten. Der Grund hierfür ist die abgebrochene Partie bei den Baden Rhinos am 4. Spieltag, die auf Grund zu starken Nebels auf der Eisfläche nicht durchgeführt werden konnte. Während sich die Wetterverhältnisse am morgigen Samstag denen des 4. Spieltags sehr ähneln, haben sich die sportlichen Verhältnisse grundlegend geändert. Während ursprünglich der Tabellenletzte beim Vorletzten anzutreten hatte, trifft morgen nun der Sechste auf den Fünften. Sowohl die Baden Rhinos als auch die Eisbären haben 4 ihrer letzten 5 Spiele gewonnen und sind dadurch in der Tabelle deutlich gestiegen.
Einen Tag später richtet sich der Blick der Tabelle noch weiter nach oben, denn der Namensvetter der Eisbären, der EHC Heilbronn gastiert als Tabellenführer im Icehouse. Im Hinspiel konnte man das Spiel zu Beginn offen gestaltet, ging zweimal in Führung, um nach dem 2:8 am Ende doch mit leeren Händen da zu stehen. Auch wenn die Aussichten auf Punkte am Sonntag eher gering sind, wird man sich dem Primus, der sich mit einem Fansbus Unterstützung organisiert hat, nicht kampflos geschlagen geben. Spielbeginn zum letzten Heimspiel des Jahres ist wie gewohnt um 19.00 Uhr.

Eisbären unterliegen Steelers

Nach 4 Siegen in Serie riss die Serie am Abend bei den Amateuren der Bietigheim Steelers. Wie schon im Hinspiel (3:4) zeigten sich die Gäste konsequenter in ihrer Chancenauswertung und konnten auf diesem Weg das Spiel entscheiden. Denn bereits nach 12 Sekunden durften die Gastgeber das erste Mal jubeln. Die Eisbären waren defensiv noch nicht konzentriert, die Gastgeber behielten die Übersicht und gingen so früh in Führung. Dies gab den Steelers die nötige Sicherheit, ihr gewohnt sicheres Kombinationsspiel aufzuziehen und vor allem mit der ersten Sturmreihe Gefahr für das Eisbären Gehäuse auszuüben. Allerdings konnten die Eisbären defensiv nun gut dagegen halten und spätestens bei Janis Wagner war Endstation. Erst gegen Mitte des ersten Drittels konnten dann auch die Eisbären mehr zum Spiel beitragen, kamen aber selten konsequent vor des Gegners Tor. Dort fanden sie dann auch immer in Steelers Goalie Häberle ihren Meister, der auch mit Hilfe seines Torgestänges das Tor sauber halten konnte. Als die Eisbären gegen Ende des Drittels mehr und mehr in die Offensive drängten, sorgte ein unnötiger Puckverlust für einen 2vs1 – Konter, den Bietigheim sauber zum 0:2 zu Ende spielte (18.). Aus Sicht der Eisbären ein Treffer zur ungünstigsten Zeit und vor allem völlig unnötig.
Daher wollte man im zweiten Drittel an die Leistung anschließen, mehr Zug zum Tor erzeugen und die Aktionen konsequenter zu Ende spielen. Dabei galt es jedoch, auch die Defensive nicht zu vernachlässigen, denn Bietigheim spielte weiterin schnell und gefährlich nach vorne. Während sich die Eisbären mehr und mehr dem Gegner annäherten, sorgte ein unglückliches Foul für die erste Eisbären-Unterzahl. 4 Sekunden vor Ablauf musste man dann den dritten Gegentreffer hinnehmen (30.). Kurz darauf durften dann die Eisbären endlich jubeln. Striepeke behauptete im gegnerischen Drittel den Puck und bediente Sawicki, der auf 1:3 verkürzen konnte (33.). Die Eisbären witterten ihre Chance und spielten sich kurz im Drittel des Gegners fest, ohen allerdings weitere Treffer nachlegen zu können.  Dann sorgte eine Unachtsamkeit in der Abwehr für Konfusion und Bietigheim nutze diese, um schnell den alten Vorsprung wieder her zu stellen (1:4, 35.), mit dem es in die zweite Pause ging.
Diesen Spielstand kannten die Eisbären noch aus dem Hinspiel, und erinnerten sich an die Aufholjagd bis auf 3:4 und wollten diese im Schlussdrittel erneut schaffen. Und tatsächlich war das Spiel nun deutlich ausgeglichener, die Chancen der Eisbären nahmen zu und wurden gefährlicher, das Tor wollte jedoch erst spät fallen. In der 54. Minute gelang Sawicki aus dem Getümmel das 2:4, als man vor dem Tor vehement nachsetzte und belohnt wurde. Coach Korte zog sofort die Auszeit und stimmte seine Eisbären auf den Schlusspurt ein. Und tatsächlich sollten die Eisbären weitere Hochkaräter bekommen. So gelang kurz darauf eine aussichtsreiche Kontersituation, doch die Eisbären verpassten es, hieraus den Anschlusstreffer zu markieren. Die „Strafe“ folgte auf dem Fuße. Die zweite Unterzahl bremste den Offensivdrang der Eisbären aus und brachte sie so um eine mögliche Überraschung. Zwar konnte man sich in dieser schadlos halten, trotzdem waren es dann die Gastgeber, die 30 Sekunden vor Schluss mit dem 5:2 alles klar machten.
Auch wenn die Eisbären das äußert faire Spiel verloren (die beiden Strafen waren die einzigen des gesamten Spiels), gaben sie nie auf, kämpften und zeigten Einsatz. Das bessere Kombinationsspiel der Gastgeber mit der besseren Chancenverwertung sollte aber am Ende den Ausschlag geben.
Jetzt gilt es sich auf die beiden harten Brocken vor dem Weihachtsfest vorzubreiten. Denn am Samstag gastiert man zum „Nebel-Nacholspiel beim Tabellennachbarn Hügelsheim, ehe am Sonntag der Primus und amtierende Meister Heilbronn im Icehouse zu Gast ist.

Statistik

Eisbären müssen zum Dritten

Am morgigen Freitag sind die Eisbären beim Tabellendritten, dem SC Bietigheim-Bissingen zu Gast. Mit einer Siegesserie von vier Siegen können die Eisbären zuversichtlich in die Partie gegen, auch weil man den amtierenden Vizemeister beim Heimspiel vor einem Monat nahe an einer Niederlage hatte. Allerdings ist man sich im Lager der Eisbären durchaus bewusst, dass ein deutlich besseres Kaliber den Eisbären bevor steht als in den vergangenen Partien. Nichts desto trotz will man an die Leistungen anschließen und alles geben, um etwas zählbares aus dem Ellental mit zu bringen und den fünften Tabellenplatz so zu verteidigen. Los gehts zur Primetime um 20.15Uhr.

Eisbären erkämpfen Platz 5

Auch im Rückspiel gegen den EV Ravensburg behielten unsere Eisbären am Ende die Oberhand und gewannen mit 5:2 gegen das Schlusslicht.
Allerdings sah es lange nicht danach aus. Während die Eisbären nahezu in Bestbesetzung antraten, wobei Marcel König als 3. Goalie der Eisbären sein Debut feierte, hatten die mit nur 11 Feldspielern angereisten Gäste wie schon im Hinspiel den besseren Start ins Spiel. Die Aktionen der Gäste wirkten zielstrebiger und zudem schafften sie es, von der Strafbank fern zu bleiben. Im Gegenzug mussten die Eisbären zwei Mal im ersten Drittel in Unterzahl ran. Doch hier zeigte man sich defensiv sicher und lies keinen nennenswerten Chancen der Gäste zu. Doch mit Ablauf der zweiten Strafe gelang den Ravensburgern doch ein gefährlicher Schuss auf den Kasten der Eisbären, den ECE-Goalie König noch abwehren konnte, den Abpraller erwischte allerdings der Gegner zuerst und schob zum 0:1 ein (13.). Dieser Gegentreffer schien die Eisbären aufgeweckt zu haben. Mehr und mehr nahmen die das Heft des Handelns in die Hand zeigten gute Spielkombinationen im Spielaufbau, zeigten sich im Torabschluss allerdings nicht zielstrebig genug, oder fanden in EVR-Goalie Buchholz ihren Meister, so dass es mit dem knappen und nicht unverdienten 0:1 Rückstand in die Pause ging.
Nach der Pause führten die Eisbären ihr Angriffsspiel weiter fort und wurden früh belohnt. Gottschalk konnte sich gegen zwei Verteidiger durchsetzen und zum 1:1-Ausgleich einnetzen (26.). Die Eisbären machten weiter Druck und wollten den nächsten Treffer setzen. Doch wie schon im ersten Drittel fehlte zumeist die Genauigkeit und Konsequenz, so dass sich die optische Überlegenheit nicht in zählbares umsetzen. Statt dessen gelang es den Gästen erneut in Führung zu gehen. Bei einem Konter konnte der ECE-Verteidiger den Stürmer nicht stoppen, der überlegt am Goalie vorbei zum 1:2 verwandelte (35). Diese Spielstand hatte auch bis zur zweiten Pause Bestand.
Und das letzte Drittel gehörte dann nur noch den Eisbären. Ob die Gäste versuchten, den knappen Vorsprung über die Zeit bringen zu wollen oder ob man dem hohem Tempo der ersten beiden Drittel Tribut zollen mussten, bleibt Spekulation. Jedenfalls spielten die Eisbären weiter gut offensiv, doch spielten sich zunächst weiterhin an der Gästeabwehr fest. Der Knoten platze dann in der 50. Minute. Während das Spiel durch einige „Fouls“ etwas unübersichtlich wurde, behielt Freudenberg den Überblick und glich für die Eisbären aus. Nur 90 Sekunden später war es ECE-Neuzugang Merkel, der die Eisbären erstmals in Führung brachte (52. – 3:2). Der EV Ravensburg sah seine Felle davon schwimmen und zog die Auszeit, die allerdings wenig einbrachte. Zwar spielten die Gäste im Anschluss mehrfach in Überzahl, konnte daraus jedoch kein Kapital schlagen. Die Eisbären machten es auf der anderen Seite besser und Freudenberg erhöhte 3 Minuten vor Schluss auf 4:2 (57.). Die Entscheidung? Sollte man meinen. Doch statt dessen brachten sich die Eisbären nochmals in Bedrängnis, als man sich erneut in Unterzahl beweisen musste. Mit der Herausnahme des Goalies versuchte Ravensburg nochmal alles, bei 6 gegen 3 den Anschluss herzustellen. Doch die Defensive der Eisbären hielt und 10 Sekunden vor Schluss stellte Erdmann mit seinem Empty-Net-Treffer zum 5:2 Endstand.
Mit dem nun vierten Sieg in Folge springen die Eisbären auf Platz 5. Allerdings gilt es nun, sich nicht auf den Erfolgen aus zu ruhen, denn in den restlichen 3 Spielen des Jahres kommen mit dem Tabelleführer (EHC Heilbronn), dem Dritten (Bietigheim) und den wiedererstarkten Baden Rhinos harte Brocken auf die Eisbären zu.

Statistik

Eisbären wollen mehr

Beschweren können sich die Eisbären derzeit beileibe nicht. Im abgelaufenen November haben sie nur einmal als Verlierer das Eis verlassen und beim damaligen 3:4 gegen Bietigheim äußerst knapp den Kürzeren gezogen. 3 Spiele später ist man mit 3 Siegen in Folge um 3 Tabellenplätze gestiegen und könnte morgen mit einem weiteren Sieg sogar auf Platz 5 springen. Nichts desto trotz gilt es weiterhin, den Blick auch nach unten zu richten, den die Verfolger sitzen den Eisbären im Nacken. Im Spiel am Sonntag zählt vor allem, den Gegner nicht zu unterschätzen. Denn im Hinspiel hat das Tabellenschlusslicht Ravensburg lange gut dagegen gehalten und mit dem 1:3 ein knappes Ergebnis erzielt. Neben den zu erreichenden Punkten gilt es auch, den direkten Vergleich für sich zu entscheiden, denn dieser kann am Ende der Hauptrunde für die Platzierungen noch von Bedeutung sein.Gespielt wird im Icehouse zur gewohnten Zeit um 19.00 Uhr.

Kader-News

Mit dem gestrigen 1. Dezember hat sich das Winter-Transferfenster geöffnet. Für die Eisbären heißt dies, dass sie zwei Spieler aus ihrem Kader verlieren. Zum einen Tim Essig, der bereits vor Saisonbeginn aus dem Kader genommen wurde und von nun an beim EHC Zweibrücken seine sportliche Zukunft sieht. Zum anderen Denis Friedberger, der erst zu Beginn der Saison zu den Eisbären gewechselt ist. Er hat sich entschlossen, ein Angebot der Baden Rhinos anzunehmen. Dafür konnten die Eisbären einen Neuzugang begrüßen. Bereits am Sonntag spielte Daniel Merkel erstmals für die Eisbären. Er stammt aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC und wurde mit einer Doppellizenz für die Eisbären ausgestattet.
Wir begrüßen ihn somit nochmal offiziell im Team der Eisbären und wünschen unseren Abgängen viel Erfolg in ihrer weiteren sportlichen Laufbahn.