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Archiv → Oktober, 2014

Eisbären beim Meister gefordert

Am morgigen Freitag müssen unsere Eisbären beim Namensvetter in Heilbronn antreten. Nach dem ersten Saisonsieg gegen die Fire Wings wollen unsere Eisbären nachlegen. Mit Heilbronn steht dabei jedoch einer der härtesten Brocken vor der Tür, denn der Meister ist das einzige Team, welches nach 5 Spieltagen noch ohne Punktverlust dasteht. Auf die Tatsache, dass die „Bärlis“ auf Grund des Doppelspieltages (2 Spiele innerhalb von 14 Stunden) am Freitag mit Halbgas spielen könnten, darf man sich dabei nicht verlassen. Viel mehr gilt es, sich auf sein eigenes Spiel zu konzentrieren, Defensiv wenig zu zu lassen und die sich ergebenden Chancen zu nutzen wissen. Trotz des ungeliebten Freitagsspieltages werden wir voraussichtlich mit drei Reihen antreten können.

Last-Minute-Sieg über Schwenningen

19 Sekunden sind noch zu Spielen – 2:2 der Spielstand, nachdem Schwenningen in Überzahl gerade den Ausgleich erzielt hatte. Alle rechnet schon mit dem Penlatyschießen doch dann kam Erdmann. Der Kapitän der Eisbären übernahm Verantwortung und hämmerte den Puck zum 3:2 – Siegtreffer unter die Latte. Was war zuvor passiert?

Statistik und Bericht

Spiel der Elemente – EIS(Bären) vs. FIRE(Wings)

Am kommenden Sonntag wird die Uhr im Icehouse auf Null gestellt. Okay, nicht ganz, denn wenn des Nachts die Uhr von drei auf zwei zurückgestellt wird, beginnt die Winterzeit. Und auch bei den Eisbären soll eine neue Zeit anbrechen. Mit den Fire Wings aus Schwenningen  tritt der Tabellenfünfte im Icehouse an. Zwei Siege und zwei Niederlagen stehen für die Wings in dieser Saison zu Buche. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Schwenningen im Icehouse ein gern gesehener Gast ist. In 9 Spielen gab es 6 Siege für unser Heimteam, das gegnerische Tor haben wir dabei immer getroffen und die Bilanz von 35:27 spricht dabei ebenfalls für die Eisbären. Nach der knappen Niederlage vor zwei Wochen gegen Stuttgart soll es am Sonntag endlich mit den ersten Punkten klappen. Dazu kommt es zu einer Premiere, die jedoch erst am Sonntag verkündet werden wird. Seid gespannt, seid dabei und feuert unsere Eisbären zum Sieg an.

Erstes Spiel der Eisbären ohne Niederlage

Im dritten Anlauf haben es die Eisbären endlich geschafft, das Eis nicht als Verlierer zu verlassen. Ob dies allerdings auch nach 60 Minuten der Fall gewesen wäre, bleibt Spekulation. Denn ca. 2 Minuten reine Spielzeit, zwei Stunden Busfahrt , eine kaputte Uhr und viel Wartezeit ist die Zusammenfassung des Spiels gegen die Baden Rhinos.

Pünktlich aus Eppelheim angereist hat sich die Halle schon als typische oberrheinische Herbstgestalt präsentiert – nebelig.
Pünktlich um 17.30 wurde das Spiel angepfiffen, nur um nach ca. 1 Minute Spielzeit wieder unterbrochen zu werden. Wie schon vor Spielbeginn forderte der Hauptschiedsrichter alle Spieler auf, Runden auf dem Eis zu drehen, um den Nebel zu vertreiben. Nach erneutem Wiederanpfiff dauerte das Spiel wiederum nur ca. 1 Minute um aus demselben Grund unterbrochen zu werden. Unser Goalie meinte hierzu: “Ich habe noch nicht mal die blaue Linie gesehen“. Beide Mannschaften wurden in die Kabinen geschickt und neue Eisaufbereitung angefordert in der Hoffnung dass dies die Situation verbessert.

Das Regelwerk verlangt nach einer mindestens 45 minütigen Wartezeit nach Anpfiff bevor ein Spiel abgebrochen werden kann. Kurz vor Ablauf dieser Zeit wurden beide Mannschaften erneut aufs Eis beordert, um den Nebel durch Laufeinheiten zu vertreiben. Doch weder die körperliche Anstrengung, noch der herbeigeorderte mobile Ventilator der örtlichen Feuerwehr schaffte Abhilfe. Mehr als Lärm und das fragwürdige betreiben eines Verbrennungsmotors in einem geschlossenen Raum brachten diese Aktionen nicht.

Somit hat der Schiedsrichter dieses Spiel berechtigterweise abgebrochen, da kein sicherer Spielbetrieb möglich war. Dass die Spieluhr in der Halle defekt war und die Zeit bei jeder Unterbrechung vom Hallensprecher durchgegeben wurde, bleibt dabei nur eine Randnotiz, da angesichts des Nebels diese ohnehin nicht zu sehen war.

Somit hat es Hügelsheim im dritten Anlauf nicht geschafft, ein Spiel ordnungsgemäß durch zu führen. Nach der Spielabsage des ersten Spiels in Heilbronn aus Mangel an Spielern, folgte ein verspäteter Anpfiff in Ravensburg wegen der späten Ankunft der Rhinos. Spiel drei war es nun, welches dem Nebel in der Halle zum Opfer fiel.

Die Spielordnung des DEB sieht in diesem Fall vor, wenn man von höherer Gewalt ausgeht, dass vor Ort ein Ersatztermin zu vereinbaren ist oder spätestens innerhalb von 14 Tagen, andernfalls wieder dieser von Verbandsseite ohne Einspruchsmöglichkeit festgelegt.

Eisbären zu Gast in Hügelsheim

Zum dritten Saisonspiel sind die Eisbären am Samstag zu Gast am Baden Airpark. Ungewöhnlich dabei ist die Tabellensituation, denn in diesem Duell kämpfen die beiden Schlusslichter um die ersten Punkte. Auch wenn die Baden Rhinos sicherlich als Favorit in diese Begegnung gehen, ist die Aussicht auf Erfolg aus Sicht der Eisbären durchaus begründet. So konnte man im vergangen Jahr ebenfalls als siegloses Tabellenschlusslicht am Baden Airpark die Rhinos mächtig ärgern, lag zwischenzeitlich mit 7:3 in Front und konnte am Ende mit einer knappen 8:9-Penaltyniederlagen nichts desto trotz einen Achtungserfolg feiern. Und unvergessen der Auftaktsieg im Jahr 2011, als man die Rhinos mit 9:0 abschoss. Ein so klarer Spielverlauf wird es für die Eisbären dieses Mal wohl eher nicht geben, aber die ersten Punkte wären schon ein Erfolg.

Niederlage gegen Stuttgart

Auch nach dem dritten Spiel warten die Eisbären auf die ersten Punkte. Trotz eines engen Matches mit Vorteilen auf Seiten der Eisbären reichten die zwei Tore von Friedberger und Striepeke nicht, um die 2:3 – Niederlage gegen die Rebels aus Stuttgart zu verhindern.

Statistik + Bericht

Eisbären wollen Reaktion zeigen…

Nach zwei Niederlagen zum Auftakt in die neue Spielzeit stehen die Eisbären am Tabellenende. Dabei verpasste man es nicht nur, im Auftaktspiel gegen den Aufsteiger zu punkten, sondern lies sich am vergangen Wochenende noch von den Zweibrücker Hornets abwatschen. Es wird also Zeit, an die positiven Eindrücke aus der Vorbereitung anzuknüpfen und das volle Potenzial der Mannschaft abzurufen. Auch wenn das Eisbären-Lazarett derzeit noch nicht aufgelöst werden kann, müssen die fitten Spieler an ihre Grenzen gehen und als Team kämpfen. Zudem gilt es, sich gegen die Stuttgart Rebels noch für die Klatsche in der letzten Saison zu revanchieren, als man sich nach überstandener Relegation nicht von seiner besten Seite präsentierte.
Doch auf die leichte Schulter darf man die Schwaben keinesfalls nehmen. So zeigten die Rebels in ihren ersten beiden Partien eine starke Form, drehten gegen Vorjahresfinalist Bietigheim einen 3-Tore-Rückstand und gewannen gegen den hoch gehandelten Neuling Ravensburg, was sie aktuell auf dem dritten Tabellenplatz stehen lässt.
Das Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels findet dabei bereits am Freitag um 20.00 Uhr im heimischen Icehouse statt.

Freitag ist Spätzle-Tag

ECE-STG ..   Zum ungewöhnlichen Freitags-Heimspiel am 10. Oktober um 20.00Uhr haben sich die Verantwortlichen etwas besonderes einfallen lassen. Passend zum schwäbischen Gegner aus Stuttgart, gibt es bereits ab 19.00 Uhr Spätzle für 1€.
Also kommt vorbei, und unterstützt unsere Jungs auf dem Weg zu den ersten Punkten der noch jungen Saison.

 

Eisbären chancenlos

Mit nur 13 Feldspielern gingen die Eisbären auf die Reise zum Tabellenführer nach Zweibrücken. Dort konnten sie das Spiel lange Zeit offen halten, leisteten sich dann aber zu viele Fehler und Unkonzentriertheiten, die sich die Hornets nicht entgehen liesen. Nach dem torlosen ersten Drittel drehten die Gastgeber auf und schossen sich mit vier Toren im zweiten Drittel und 5 Toren im Schlussdrittel zu einem 9:0 – Kantersieg über die Eisbären, mit dem sie ihre Tabellenführung souverän verteidigt haben.

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Eisbären müssen zum Primus

Zum ersten Auswärtsspiel der Saison geht es für unsere Eisbären direkt zum aktuellen Tabellenführer. Der EHC Zweibrücken, vor der Saison als Geheimfavorit gehandelt, steht nach dem ersten Spieltag nach einem unerwartet klaren 7:2 – Auswärtserfolg gegen den EV Ravensburg auf Tabellenplatz 1. Die zahlreichen Neuzugänge der Hornets scheinen perfekt ins Team integriert und die Ergebnisse, u.a. ein Sieg gegen die Oberligisten Neuss in der Saisonvorbereitung wecken in der Pfalz Begehrlichkeiten. Die heimstarken Hornets wollen bei ihrer Heimpremiere natürlich nachlegen und die Tabellenführung verteidigen.
Auf Seiten der Eisbären dagegen herrscht Katerstimmung. Nach dem mißlungenen Saisonauftakt sinnt man auf Wiedergutmachung. Die Vorzeichen stehen allerdings alles andere als gut. Neben der Tatsache, dass die Hornets in ihrer heimischen IceArena immer ein unangenehmer und schwerer Gegner sind, müssen sich die Eisbären-Cracks mit einer Krankheitswelle herumschlagen. Schon beim vergangenen Heimspiel waren einige Spieler angeschlagen und auch am Sonntag reicht für die fitten Spieler ein Kleinbus aus. Nichts desto trotz werden unsere Spieler im Spiel alles geben und versuchen, die ersten Punkte auf dem Eisbären Konto zu verbuchen. Los gehts am Sonntag um 18.30Uhr.