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Eisbären wollen Reaktion zeigen…

Nach zwei Niederlagen zum Auftakt in die neue Spielzeit stehen die Eisbären am Tabellenende. Dabei verpasste man es nicht nur, im Auftaktspiel gegen den Aufsteiger zu punkten, sondern lies sich am vergangen Wochenende noch von den Zweibrücker Hornets abwatschen. Es wird also Zeit, an die positiven Eindrücke aus der Vorbereitung anzuknüpfen und das volle Potenzial der Mannschaft abzurufen. Auch wenn das Eisbären-Lazarett derzeit noch nicht aufgelöst werden kann, müssen die fitten Spieler an ihre Grenzen gehen und als Team kämpfen. Zudem gilt es, sich gegen die Stuttgart Rebels noch für die Klatsche in der letzten Saison zu revanchieren, als man sich nach überstandener Relegation nicht von seiner besten Seite präsentierte.
Doch auf die leichte Schulter darf man die Schwaben keinesfalls nehmen. So zeigten die Rebels in ihren ersten beiden Partien eine starke Form, drehten gegen Vorjahresfinalist Bietigheim einen 3-Tore-Rückstand und gewannen gegen den hoch gehandelten Neuling Ravensburg, was sie aktuell auf dem dritten Tabellenplatz stehen lässt.
Das Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels findet dabei bereits am Freitag um 20.00 Uhr im heimischen Icehouse statt.

Eisbären chancenlos

Mit nur 13 Feldspielern gingen die Eisbären auf die Reise zum Tabellenführer nach Zweibrücken. Dort konnten sie das Spiel lange Zeit offen halten, leisteten sich dann aber zu viele Fehler und Unkonzentriertheiten, die sich die Hornets nicht entgehen liesen. Nach dem torlosen ersten Drittel drehten die Gastgeber auf und schossen sich mit vier Toren im zweiten Drittel und 5 Toren im Schlussdrittel zu einem 9:0 – Kantersieg über die Eisbären, mit dem sie ihre Tabellenführung souverän verteidigt haben.

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Eisbären müssen zum Primus

Zum ersten Auswärtsspiel der Saison geht es für unsere Eisbären direkt zum aktuellen Tabellenführer. Der EHC Zweibrücken, vor der Saison als Geheimfavorit gehandelt, steht nach dem ersten Spieltag nach einem unerwartet klaren 7:2 – Auswärtserfolg gegen den EV Ravensburg auf Tabellenplatz 1. Die zahlreichen Neuzugänge der Hornets scheinen perfekt ins Team integriert und die Ergebnisse, u.a. ein Sieg gegen die Oberligisten Neuss in der Saisonvorbereitung wecken in der Pfalz Begehrlichkeiten. Die heimstarken Hornets wollen bei ihrer Heimpremiere natürlich nachlegen und die Tabellenführung verteidigen.
Auf Seiten der Eisbären dagegen herrscht Katerstimmung. Nach dem mißlungenen Saisonauftakt sinnt man auf Wiedergutmachung. Die Vorzeichen stehen allerdings alles andere als gut. Neben der Tatsache, dass die Hornets in ihrer heimischen IceArena immer ein unangenehmer und schwerer Gegner sind, müssen sich die Eisbären-Cracks mit einer Krankheitswelle herumschlagen. Schon beim vergangenen Heimspiel waren einige Spieler angeschlagen und auch am Sonntag reicht für die fitten Spieler ein Kleinbus aus. Nichts desto trotz werden unsere Spieler im Spiel alles geben und versuchen, die ersten Punkte auf dem Eisbären Konto zu verbuchen. Los gehts am Sonntag um 18.30Uhr.

Auftaktniederlage gegen Heilbronn

Der Saisonauftakt der Eisbären in die neue Saison wurde zum Fehlstart. Bereits vor dem Spiel verdunkelten sich die Mienen bei den Verantwortlichen der Eisbären, musste man doch nach und nach krankheitsbedingte Absagen verkraften. Immerhin schaffte es man, drei volle Blöcke ins Spiel zu schicken, doch nicht alle Spieler waren zu 100% fit.

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Es geht endlich los …

Am kommenden Sonntag ist es endlich soweit. Das Vorgeplänkel ist vorbei, jetzt zählt es. Mit dem Heilbronner EC kommt ein völlig unbekanntes Team ins heimische Icehouse. Letzte Saison spielte der HEC noch in der Landesliga. Dort haben die Jungfalken allerdings sehr überzeugend aggiert. Mit 58 von 63 möglichen Punkten hat sich das Team sportlich überzeugend für die Regionalliga Süd-West qualifiziert. Mit einem Toreschnitt von 7,7 Toren / Spiel stellte das Team neben der besten Offensive auch die beste Defensive (2,6 GT / Spiel). Vom Papier her also ein durchaus ernstzunehmender Gegner.
In der Saisonvorbereitung zeigten sich die Eisbären bereits in guter Form. Zwei knappen Niederlagen gegen die RT Bad Nauheim steht ein Sieg gegen den Kölner EC gegenüber. Kontrahent Heilbronn dagegen hat sein einzig geplantes Testspiel gegen Landesliga-Absteiger Mannheim absagen müssen, so dass über den aktuellen Leistungsstand keine Zahlen vorliegen.
Die Eisbären konnten die zwei letzten Pflicht-Heimspiele im Icehouse in der abgelaufenen Saison (als Rh.-N. Stars) für sich entscheiden, und werden alles dafür geben, auch zum Liga-Auftakt einen Heimsieg zu landen. Spielbeginn ist wie gewohnt um 19.00 Uhr.

Erneute Niederlage gegen Bad Nauheim

Auch im Vorbereitungsrückspiel der Eisbären gegen die Roten Teufel aus Bad Nauheim mussten sich die Eisbären den Hessen geschlagen geben. Wir vor Wochenfrist zeigten sich die Teufel spielfreudiger und sicherer in ihren Kombinationen. Die Eisbären kamen dagegen nur schwer ins Spiel und überliesen den Gästen im ersten Drittel zunehmendst die Spielanteile. So war der Führungstreffer nach 16 Minuten auch bis dahin verdient. Zu Beginn des zweiten Drittels wurde die Eisbären stärker, auch begünstigt durch einige Powerplay-Situationen. So war es zunächst Bender, der in der 23. Minute den Ausgleichstreffer in Überzahl erzielte, zwei Minuten später brachte Gottschalk seine Farben in Front. Doch die roten Teufel liesen sich nicht beirren, spielten weiter gut mit und konnten in der 28. Minute durch Franz erneut ausgleichen. Die Eisbären hatten im zweiten Drittel zwar mehr vom Spiel, doch selbst bei 5:3 – Überzahl konnte keine nennenswerte Gefahr auf das Teufels-Gehäuse ausgebübt werden. So ging es mit einem Remis ins Schlussdrittel, in das Bad Nauheim furios startete. Zunächst stand bereits nach 47 Sekunden Mroz plötzlich frei vor dem ECE-Kasten und hatte keine Mühe, den Führunstreffer zu markieren. In der 47 Minute kam für die ECE-Cracks dann noch Pech dazu, als ein Puck ungünstig in richtig ECE-Tor gelenkt wurde und Hambrecht überraschte. Mit der zwei Tore Führung im Rücken spielten die Teufel das Spiel souverän zu Ende und gingen so erneut als Sieger vom Eis.
Die Eisbären haben jetzt eine Woche Zeit, sich von dieser Niederlage zu erholen, um im ersten RLSW-Punktspiel am 28. September um 19.00 Uhr gegen den Heilbronner EC die Punkte im Icehouse zu behalten.

Erfolgreiche Heimpremiere gegen Köln

Gerade mal 19 Stunden nach dem gestrigen Spielende mussten unsere Jungs erneut aufs Eis. Es galt die Heimpremiere gegen die RL-Mannschaft der Kölner Hai zu absolvieren. Angesichts der Doppelbelastung, hatten viele mit einem ruhigen Beginn gerechnet, sahen sich darin allerdings getäuscht. Wurden gestern noch zahlreiche Großchancen ausgelassen, belohnte man sich heute schnell. Es waren gerade einmal 79 Sekunden gespielt, da war es Neuzugang Friedberger, der seine Farben mit 1:0 in Führung brachte. Der Jubel war noch nicht vollends verstummt, da klingelte es schon wieder. Sawicki erhöhte in der 3. Minute auf 2:0. Die Eisbären zeigten dabei engagiertes Eishockey mit schön heraus gespielten Kombinationen. So war es fast schon konsequent, dass in der 4. Minute ein weiterer „Neuer“, Amos Camponovo das 3:0 erzielte. Es schien sich ein Schützenfest an zu bahnen. Doch die Junghaie berappelten sich von diesem Schock recht schnell und gestalteten das Spiel nun offener. Begünstigt durch eine Powerplay-Situation gelang so auch der 3:1 Anschlusstreffer in der 8. Minute. Von nun an gestaltete sich ein offeneres Spiel, was die Eisbären durch langsam schwindenen Kräfte zwangsläufig zulassen mussten. Der beruhigende Vorsprung lies wohl auch in den Köpfen die nötige Konsequenz ein wenig vermissen, so dass nach 15 Minuten der Anschlusstreffer für die Haie fiel. Nach der Pause waren die Eisbären zwar wieder etwas frischer auf dem Eis, doch auch die Haie waren jetzt präsent und zeigten sich angriffslustig. Während die Eisbären einige Hochkaräter fahrlässig vergaben, waren es die Hai dann in der 32. Minute, die das Spiel wieder ausglichen – 3:3. Die Eisbären hatten in dieser Phase zwar auch ihre Chancen, konnten allerdings kein Kapital daraus schlagen. Die letzte Pause sollte dann nochmal letzte Kräfte mobilisieren, um den Sieg doch noch zu erkämpfen. Und so fakelten die Eisbären nicht lange und gingen nur 55 Sekunden nach Wiederanpfiff durch Gottschalk wieder mit 4:3 in Führung. Die Eisbären wirkten nun wieder frischer und konzentrierter und kamen des öfteren gefährlich vor des Gegners Tor. In der 48. Minute war es dann erneut Sawicki, der den Vorsprung auf 5:3 ausbaute. Jetzt schienen die Haie langsam an ihre Grenzen zu stoßen und die Eisbären kontrollierten das Spiel. Am Ende nahmen die Gäste noch ihren Torhüter zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, doch den Eisbären-Sieg konnte auch das nicht mehr gefährden.
Respekt für dieses erfolgreiche Wochenende an das Team. Nach einem Tag Pause startet dann die kommende Trainingswoche, in der weiter an den taktischen Finessen zu arbeiten ist, dass die Revanche für die 1:2 – Niederlage in Bad Nauheim im eigenen Stadion gelingen kann. Diese startet am kommenden Sonntag um 19:00 Uhr im Icehouse.

Testspiel-Niederlage gegen Rote Teufel

Im ersten Testspiel der neuen Saison traten die Eisbären bei den RT Bad Nauheim an. In den Anfangsminuten fanden die Eisbären dabei besser ins Spiel und hatten ein leichtes Chancenplus auf ihrer Seite zu verzeichnen. Da diese nicht genutzt wurden, folgte die Ernüchterung in der Mitte des ersten Drittels. Ein Scheibenverlust an der eigenen blauen Linie führte zu einem erfolgreichen Konter der Roten Teufel und zur 1:0 – Führung. Von nun an nahmen die Gastgeber mehr und mehr das Heft in die Hand doch bis zur Pause konnte man schlimmeres verhindern. Der Beginn des zweiten Drittels änderte an den Spielanteilen wenig. Weiterhin zeigte sich Bad Nauheim etwas dominanter, doch als Mitte des zweiten Drittels eine 3:5 – Unterzahl der Eisbären folgenlos blieb, brachte das den Eisbären Aufwind. Und in der 39. Minute belohnten sich die Eisbären endlich mit dem Ausgleichtreffer durch Sawicki.
Im letzten Drittel folgte schnell der Rückschlag durch ein frühes Tor der Gastgeber, die sich in der Folge weiterhin etwas mehr Spielanteile erarbeiteten. Zwar hatten die Eisbären ein ums andere Mal den Ausgleichstreffer auf der Kelle, mussten am Ende jedoch mit der knappen Niederlage das Eis verlassen.
Trotzdem zeigte sich das Trainerduo Morlock/Korte zufrieden. Die Einstellung des Teams hat gestimmt und vor allem die Torhüterleistung stimmt zuversichtlich. Allerdings gilt es im taktischen noch einiges zu trainieren, um dem Gegner weniger Möglichkeiten zu bieten.
Die nächste Chance dies besser zu machen besteht bereits heute, wenn um 17:00 Uhr der Kölner EC im Icehouse zu Gast sein wird.

Der Countdown läuft …

Nach einer harten Woche intensiven Eistrainings geht es an diesem Wochenende endlich in die ersten Saisonspiele. Dabei sind unsere Eisbären zunächst am heutigem Samstag beim RL-NRW Team der Roten Teufel Bad Nauheim zu Gast, wo um 20 Uhr das erste Bully ansteht.
Nicht einmal 24 Stunden später steht dann die Heimpremiere auf dem Programm. Beim Stadionfest im Icehouse (ab 12:00 Uhr) bildet das Spiel der Eisbären gegen das RL-NRW Team der Kölner Junghaie um 17:00 Uhr den Höhepunkt des Tages.
Welche Neuzugänge bereits an diesem Wochenende zum Einsatz kommen, entscheidet sich je nach Freigabe durch den Verband erst kurzfristig.
Wir berichten natürlich wie immer live von beiden Spielen über unseren Twitter- und Facebook Account.

Neuzugänge bei den Eisbären

Kurz vor Ende der Transferperiode können die Eisbären zwei weitere Spieler in ihrem Regionalliga Team begrüßen: Tim Brenner und Dennis Findeisen tragen ab sofort das Eisbären-Trikot. Dabei ist Dennis Findeisen kein unbekannter. Bereits letzte Saison war er mit einer Doppellizenz für die Rhein-Neckar Stars spielberechtigt und absolvierte eine Partie im Team der RLSW. Jetzt wechselt der 17-Jährige fest zu den Eisbären. Mit Tim Brenner wir der Kader um einen gebürtigen Heidelberger erweitert, der heute seinen 20. Geburstags feiert.
Zudem sind sich die Verantwortlichen mit drei weiteren Spielern über einen Wechsel zu den Eisbären bereits einig, allerdings stehen noch letzte Formalitäten aus.